Mediator:innen im A_MKM

Unterschiedliche berufliche Wege – verbunden durch eine gemeinsame mediative Professionalität.

Menschen im Kollegium

Im Ad_Monter Kollegium Mediation arbeiten Menschen mit unterschiedlichen beruflichen Hintergründen zusammen. Uns verbindet die Überzeugung, dass anspruchsvolle Konfliktlagen nicht durch Technik allein bearbeitet werden können. Klärung braucht Struktur, Sorgfalt, sprachliche Präzision und die Fähigkeit, unterschiedliche Perspektiven in ein tragfähiges Gespräch zu bringen.

Im Kollegium kommen Erfahrungen aus Mediation, Recht, Organisationsentwicklung, Führungspraxis, Erwachsenenbildung und weiteren professionellen Kontexten zusammen. Diese Unterschiedlichkeit ist kein bloßes Nebeneinander. Sie wird in einer gemeinsamen Form professioneller Prozessverantwortung wirksam.

Mediator:innen im Kollegium

Die Mitglieder des Kollegiums bringen je eigene fachliche Perspektiven und professionelle Zugänge mit. Gemeinsam stehen sie für eine Form der Mediation, die Klarheit nicht von Beziehung trennt, Feldwissen nicht gegen Prozessverantwortung ausspielt und Komplexität nicht vorschnell vereinfacht.

Die folgenden Profile machen sichtbar, aus welchen beruflichen Kontexten diese gemeinsame mediative Professionalität erwächst.

Ulrike Breuer

Ulrike Breuer

Unternehmensberaterin · Mediatorin

Zur Person

Anna Diensthuber

Anna Diensthuber

Rechtsanwältin · Mediatorin

Zur Person

Jochen-Maximilian Hofer

Jochen-Maximilian Hofer

Krisenberater · Konfliktbegleiter · Mediator

Zur Person

Birgit Leb

Birgit Leb

Rechtsanwältin · Mediatorin

Zur Person

Wolfgang Pinner

Wolfgang Pinner

Mediator · Nachhaltigkeitsexperte

Zur Person

Moritz Pöttinger

Moritz Pöttinger

Rechtsanwalt · Mediator

Zur Person

Thomas Ratka

Thomas Ratka

Univ.-Prof. für Unternehmensrecht · Mediator

Zur Person

Elisabeth Wurm

Elisabeth Wurm

Mediatorin · Juristin · Unternehmensberaterin

Zur Person

Gustav Wurm

Gustav Wurm

Mediator · Jurist · Unternehmensberater

Zur Person

Was das Kollegium verbindet: Mediation verstehen wir als eigenständige Form professioneller Prozessverantwortung. Sie dient nicht der schnellen Befriedung, sondern der sorgfältigen Bearbeitung von Situationen, in denen Verantwortung, Beziehung, Sachlogik und Entscheidung ineinandergreifen.