Ad_Monter Kollegium Mediation (A_MKM)
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Nachhaltigkeit & Zukunftsfähigkeit

Gustav Wurm Contor 30. März 2026

Wo Zukunft verantwortet werden soll, braucht es mehr als gute Absichten.

Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit gehören zu jenen Themen, die heute in vielen Unternehmen, Organisationen und auch im privaten Kontext hohe Bedeutung haben.

Gerade weil sie auf das Morgen zielen, berühren sie jedoch nicht nur Sachfragen, sondern auch Haltungen, Prioritäten und unterschiedliche Vorstellungen davon, was verantwortliches Handeln bedeutet.

Ein gemeinsames Verständnis nachhaltiger Orientierung entsteht selten von selbst. Es muss erarbeitet werden – und genau dieser Weg kann konfliktanfällig sein. Denn Nachhaltigkeit verlangt, über kurzfristige Interessen und einseitige Betrachtungen hinauszugehen. Sie fordert dazu auf, relevante Interessensgruppen mitzudenken, langfristige Folgen einzubeziehen und auch dort hinzusehen, wo Zielkonflikte entstehen.

In ihrer mehrdimensionalen Perspektive umfasst Nachhaltigkeit insbesondere ökologische, soziale und gesellschaftliche Gesichtspunkte ebenso wie Fragen guter Führung. Zugleich spielen auch Wirtschaftlichkeit und moralische Verantwortung eine wesentliche Rolle. Zukunftsfähige Entscheidungen entstehen gerade dort nicht, wo nur eine dieser Dimensionen dominiert, sondern wo es gelingt, mehrere Gesichtspunkte in ein tragfähiges Verhältnis zu bringen.

Typische Konstellationen

Mediation kann in diesem Zusammenhang besonders hilfreich sein, wenn Diskurse nicht mehr zu einer wirklichen Weiterentwicklung führen. Häufig zeigt sich dies dort, wo unterschiedliche Vorstellungen darüber aufeinandertreffen, wie Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit zueinander in Beziehung gesetzt werden sollen.

Dabei wirken oft auch verschiedene Zeithorizonte mit. Kurzfristige Gewinnorientierung steht nachhaltigen Perspektiven ebenso entgegen wie ein Nachhaltigkeitsverständnis, das die tatsächlichen Rahmenbedingungen wirtschaftlichen Handelns ausblendet. Was auf den ersten Blick wie eine sachliche Differenz erscheint, berührt nicht selten grundlegende Auffassungen von Verantwortung, Führung und Zukunftsgestaltung.

Konfliktträchtige Situationen entstehen etwa bei strategischen Entscheidungen, in unterschiedlichen Sichtweisen auf Vorstandsebene oder in Spannungen rund um Führungsfragen und die Einbindung von Mitarbeitenden. Gerade dann braucht es einen Rahmen, in dem nicht nur Positionen ausgetauscht, sondern auch die zugrunde liegenden Perspektiven bearbeitbar werden.

Was Mediation hier leisten kann

Mediation schafft in solchen Situationen einen geordneten Rahmen. Sie ersetzt weder strategische Entscheidungen noch die inhaltliche Klärung, welcher Zeithorizont und welche Maßstäbe einer Entscheidung zugrunde gelegt werden sollen.

Sie kann jedoch dazu beitragen, festgefahrene Konfliktlagen zu entflechten und Gespräche wieder anschlussfähig zu machen. Was ist tatsächlich Gegenstand der Auseinandersetzung? Worin unterscheiden sich Interessen, Verantwortungsbilder und Zukunftsvorstellungen? Und was braucht es, damit Entscheidungen nicht nur getroffen, sondern auch gemeinsam getragen werden können?

Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit müssen dabei nicht als unversöhnliche Gegensätze verstanden werden. Mediation unterstützt dabei, Spannungen zwischen beiden Prinzipien zu klären, Unterschiede besprechbar zu machen und Gemeinsamkeiten stärker in den Blick zu rücken. Klärung kann dort entstehen, wo die jeweiligen Grundeinstellungen ernst genommen und nicht vorschnell gegeneinander ausgespielt werden.

Worum es letztlich geht

Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit werden dort zu einer gemeinsam tragfähigen Orientierung, wo Verantwortung für das Umfeld, für betroffene Interessensgruppen und für die Zukunft des gemeinsamen Vorhabens bewusst übernommen wird.

Mediation kann dazu beitragen, Blockaden aus unterschiedlichen Betrachtungsweisen zu lösen, den Dialog zu stärken und Entscheidungen bessere Voraussetzungen für Tragfähigkeit und Umsetzung zu geben.

Ansprechpartner:innen im Kollegium

Für die Begleitung von Klärungsprozessen rund um Nachhaltigkeit, Zukunftsfähigkeit und wirtschaftlich verantwortete Entscheidungen stehen im Ad_Monter Kollegium Mediation unter anderem folgende Mediator:innen zur Verfügung:

Wolfgang Pinner

Eingetragener Mediator, Nachhaltigkeitsexperte sowie Finanz- und Fondsmanagementexperte. Bringt besondere Erfahrung in der Klärung komplexer Entscheidungslagen an der Schnittstelle von Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und strategischer Verantwortung ein.

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Moritz Pöttinger

(Familien-)Unternehmer, eingetragener Mediator und Rechtsanwalt. Verbindet unternehmerisches Verständnis, rechtliche Klarheit und mediative Prozesssensibilität – besonders dort, wo Verantwortung, Zukunftsfragen und tragfähige Entscheidungen ineinandergreifen.

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Gustav Wurm

Jurist, eingetragener Mediator und Unternehmensberater mit Fokus auf Governance, Unternehmerfamilien und komplexe Entscheidungsräume. Verbindet rechtliche, wirtschaftliche und relationale Perspektiven – insbesondere dort, wo Zukunftsfragen, Verantwortung und tragfähige Gestaltung ineinandergreifen.

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Darüber hinaus stehen weitere Mitglieder des Kollegiums zur Verfügung. Gerne unterstützen wir Sie bei der Auswahl einer passenden Begleitung für Ihre konkrete Situation.

Gespräch anfragen

Governance Mediation

Gustav Wurm Contor 16. August 2025

Entscheidungsfähigkeit sichern – zwischen Eigentum, Aufsicht und Management.

Wo Gremien Verantwortung tragen, treffen unterschiedliche Logiken aufeinander: Eigentumsinteressen, Aufsichtsaufgaben, operative Notwendigkeiten – dazu Geschichte und Beziehung. Governance Mediation schafft einen geschützten, strukturierten Raum, in dem Rollen, Erwartungen und Entscheidungswege geklärt werden. Ziel sind belastbare Beschlüsse – ohne Gesichtsverlust und mit Blick auf das Gesamtsystem.

Typische Anlässe (AT/PSG):
Spannungen zwischen Stiftungsvorstand und Begünstigten • Rollen- und Erwartungskonflikte innerhalb des Stiftungsvorstands bzw. mit einem satzungsmäßigen Beirat • Schnittstellen zwischen Stiftungsvorstand (als Gesellschaftervertreter) und der Geschäftsführung einer Beteiligungs-GmbH • Nachfolge- und Übergabethemen in Organfunktionen • Auslegung der Stiftungsurkunde/Ergänzungserklärungen und deren Umsetzung in Beschlüssen
Wozu führt es?
Gemeinsames Lagebild • klare Rollen & Mandate • entschlussfähige Gremiensitzungen • transparente Entscheidungslogik • tragfähige Vereinbarungen
Für wen?
Stiftungsvorstände, Aufsichtsräte, Familienräte & Beiräte, Gesellschafterkreise, Eigentümerfamilien, Governance-Verantwortliche
Abgrenzung zur Moderation:
Moderation strukturiert Gespräche. Governance Mediation bearbeitet die Konflikt- und Entscheidungsdynamik allparteilich, vertraulich und ergebnisoffen – mit dokumentierbaren Vereinbarungen.

Arbeiten im Rahmen des Ad_Monter Meta Modells (A_MMM)

  • c-it¹ – Orientierung: Gemeinsame Begriffe & belastbare Faktenlage. Was ist unstrittig? Welche Begriffe nutzen wir wofür? Welche Handlungs- und Entscheidungsräume zeichnen sich ab (ohne Bewertung)?
  • c-me – Selbstklärung im Dialog: Bevorzugt im gemeinsamen Setting; kurze Einzel-Check-ins nur für Auftragsklärung, Schutz- oder Mandatsfragen.
  • c-us – Begegnung: Unterschiedlichkeit halten und Logiken übersetzen (Eigentum, Aufsicht, Management); Kriterien und Erwartungen explizit machen.
  • c-it² – Gestaltung: Bewertung und Priorisierung von Optionen; Entscheidungen, Mandate, Verantwortlichkeiten, Dokumentation.

Ablauf & Rahmen

  1. Auftragsklärung: vertrauliches Erstgespräch (Chair/Owner/Lead), Ziel & Rahmen.
  2. Kartierung: Einzelgespräche; Synthese zum gemeinsamen Lagebild.
  3. Dialogsequenzen: Gremienformate (2–4 h) oder kompakt an Sitzungstagen (vor/nach Board-Meetings).
  4. Beschlussreife & Vereinbarungen: klare Entscheidungslogik, Verantwortlichkeiten, Follow-up.
  5. Review: kurzer Nachklang zur Wirkungssicherung.
  • Vertraulichkeit: Mediation gemäß ZivMediatG (AT), Durchführung durch eingetragenen Mediator (BMJ).
  • Dauer: je nach Anliegen – von kompakten Interventionen bis zu mehrstufigen Prozessen.
  • Ort: diskret vor Ort, in unseren Räumen oder online (hybrid möglich).

Wann Governance Mediation besonders sinnvoll ist

  • Wenn Entscheidungen blockieren, obwohl Informationen vorliegen.
  • Wenn Doppelrollen (Familie/Organ) Spannungen erzeugen.
  • Wenn Übergaben, Beteiligungen oder Statutenfragen emotional aufgeladen sind.
  • Wenn die Gremienkultur belastet ist und Vertrauen wieder wachsen soll.
„Wir hatten alles am Tisch – Zahlen, Gutachten, Fristen. Gefehlt hat die gemeinsame Sicht. Die Mediation hat uns Entscheidungsfähigkeit zurückgegeben.“

Ein erstes, vertrauliches Gespräch klärt viel. Wir besprechen Anliegen, Rahmen und die nächsten Schritte – diskret und strukturiert.

Erstgespräch anfragen Zur Executive Mediation

Stiftungen & komplexe Entscheidungsräume

Gustav Wurm Contor 16. August 2025

Wo Verantwortung in Mandaten, Gremien und unterschiedlichen Logiken getragen wird, braucht Klärung besondere Sorgfalt.

In Stiftungen und anderen vielschichtigen Entscheidungsräumen treffen unterschiedliche Verantwortungen, Rollen und Perspektiven aufeinander.

Entscheidungen entstehen hier oft nicht in einer einfachen Linie, sondern im Zusammenspiel von Mandat, Auftrag, Beziehung, institutioneller Logik und persönlicher Haltung. Gerade darin liegt ihre besondere Komplexität.

Konflikte in solchen Kontexten sind daher selten nur persönliche Auseinandersetzungen. Häufig zeigen sie an, dass Erwartungen, Zuständigkeiten, Werte oder Entscheidungswege nicht mehr hinreichend geklärt sind. Was auf der Oberfläche wie ein Meinungsunterschied erscheint, berührt im Hintergrund oft die Frage, wie Verantwortung überhaupt verstanden und wahrgenommen wird.

Typische Konstellationen

Mediation kann in solchen Entscheidungsräumen besonders dann hilfreich sein, wenn Gremien an Klarheit verlieren, Abstimmungen sich verhärten oder unterschiedliche Rollen nicht mehr produktiv zusammenwirken. Das kann in Stiftungen ebenso der Fall sein wie in Beiräten, Vorständen, Aufsichtsgremien oder anderen institutionellen Zusammenhängen mit geteilter Verantwortung.

Typisch sind Situationen, in denen formale Zuständigkeiten bestehen, die tatsächliche Entscheidungsfähigkeit jedoch geschwächt ist. Ebenso dort, wo unterschiedliche Verständnisse von Auftrag, Loyalität oder Sorgfaltspflicht unausgesprochen mitverhandelt werden. Nicht selten wirken auch familiäre, organisationale oder eigentumsbezogene Dynamiken in institutionelle Entscheidungen hinein.

Was Mediation hier leisten kann

Mediation schafft in diesen Konstellationen einen Rahmen, in dem Unterscheidungen wieder möglich werden. Was gehört zur Sache? Was ist Ausdruck unterschiedlicher Rollen oder Mandate? Wo wirken Beziehungsdynamiken mit? Und welche Form der Verständigung braucht es, damit Entscheidungen wieder vorbereitet, getroffen und getragen werden können?

Gerade in komplexen Entscheidungsräumen ist es wichtig, Widersprüche nicht vorschnell aufzulösen. Klärung entsteht nicht dadurch, dass Unterschiedlichkeit verschwindet, sondern dadurch, dass sie bearbeitbar wird. Mediation kann dazu beitragen, institutionelle Arbeitsfähigkeit zu stärken, ohne die Vielschichtigkeit der Lage zu verkürzen.

Worum es letztlich geht

Stiftungen und andere anspruchsvolle Entscheidungsräume brauchen Verfahren, die Verantwortung nicht vereinfachen. Tragfähige Klärung entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven, Mandate und Erwartungen so ins Gespräch kommen, dass daraus wieder Orientierung und Entscheidungskraft wachsen können.

Ansprechpartner:innen im Kollegium

Für die Begleitung von Klärungsprozessen in Stiftungen und komplexen Entscheidungsräumen stehen im Ad_Monter Kollegium Mediation unter anderem folgende Mediator:innen zur Verfügung:

Birgit Leb

Rechtsanwältin und eingetragene Mediatorin mit Erfahrung an der Schnittstelle von Unternehmen, Familie und Ehe. Verbindet juristische Klarheit mit Sensibilität für Beziehung, Verantwortung und konfliktanfällige Übergänge.

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Thomas Ratka

Eingetragener Mediator, Universitätsprofessor für Unternehmensrecht und Autor/Herausgeber gesellschaftsrechtsrechtlicher Standardwerke. Bringt Erfahrungen in gerichtsnahen Konfliktlagen, Organisations- und Institutionenverständnis sowie interdisziplinäre Perspektiven ein.

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Gustav Wurm

Jurist, eingetragener Mediator und Unternehmensberater mit Fokus auf komplexe Governance-Strukturen, Unternehmerfamilien und institutionelle Entscheidungsräume. Verbindet rechtliche, wirtschaftliche und relationale Perspektiven – besonders dort, wo unterschiedliche Rollen, Mandate und Verantwortungsebenen zusammenwirken.

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Darüber hinaus stehen weitere Mitglieder des Kollegiums zur Verfügung. Gerne unterstützen wir Sie bei der Auswahl einer passenden Begleitung für Ihre konkrete Situation.

Gespräch anfragen

Unser Zugang

Gustav Wurm Contor 30. Juli 2025

„Konflikte sind nicht das Problem – sondern der Ort, an dem Zukunft möglich wird.“

Woran wir glauben

Wir glauben an das Entwicklungs­potenzial von Menschen, Beziehungen und Organisationen. Konflikte verstehen wir nicht als Defizit, sondern als verdichtete Orte von Sinn, Spannung und Möglichkeit. Unser Zugang ist deshalb nicht defizitorientiert, sondern transformativ.

Wofür wir stehen

Unsere Arbeit ist mehr als Konfliktlösung: Sie ist ein Raum, in dem Klarheit, Verbindung und Verantwortung wachsen dürfen. Wir bieten keine schnellen Lösungen – sondern strukturierte Prozesse, die individuelle Selbstklärung, dialogisches Verstehen und tragfähige Entscheidungen ermöglichen.

  • Selbstklärung: Was ist mir wirklich wichtig – und was lenkt mich?
  • Dialogisierung: Wie gelingt Verständigung – jenseits von Rechthaben und Rechtgeben?
  • Gestaltung: Was wollen wir gemeinsam möglich machen?

Unser Zugang im Ad_Monter Meta Modell

Unsere Haltung und Methodik wurzeln im Ad_Monter Meta Modell (A_MMM). Es verbindet systemisches Denken mit einer dialogischen Grundhaltung – und fördert innere wie äußere Klarheit. Dabei steht nicht die Technik im Mittelpunkt, sondern die Resonanzfähigkeit des Prozesses.

→ Mehr zum Modell

Wie wir Räume gestalten

Jede Begleitung ist individuell – aber unser Zugang bleibt klar:

  • Wir achten auf Sprache, Beziehung und Dynamiken.
  • Wir strukturieren ohne zu steuern – und hören, bevor wir handeln.
  • Wir schaffen Räume, in denen Ambivalenz erlaubt und Wandel möglich wird.

→ Weiterführend

  • Zu unserer Arbeitsweise
  • Zu unseren Angeboten
  • Wer wir sind

Arbeitsweise & Haltung

Gustav Wurm Contor 30. Juli 2025
Wo Konflikte sich verhärten, braucht es mehr als Argumente – es braucht Struktur für Klärung.
Arbeitsweise

Ausgangspunkt unserer Arbeit

Wir arbeiten dort, wo rechtliche, wirtschaftliche und zwischenmenschliche Dynamiken untrennbar ineinandergreifen – und wo Konflikte nicht mehr durch Argumente oder Entscheidungen allein bearbeitet werden können.

In solchen Situationen braucht es eine Form der Klärung, die nicht vereinfacht, sondern strukturiert. Unsere Arbeit schafft einen Rahmen, in dem Verständigung wieder möglich und Entscheidungsfähigkeit neu gewonnen werden kann.

Grundlage: das Ad_Monter Meta Modell

Grundlage unserer Arbeit ist das Ad_Monter Meta Modell (A_MMM). Es ist keine Methode im engen technischen Sinn, sondern eine Denkarchitektur, die Selbstklärung, Dialog und Gestaltung miteinander verbindet.

Das Modell hilft, Komplexität nicht vorschnell zu reduzieren, sondern so zu strukturieren, dass Orientierung wieder entstehen kann – auch dort, wo Positionen sich verfestigt haben und Verständigung schwierig geworden ist.

→ Mehr zum Ad_Monter Meta Modell

Wie wir arbeiten

Wir moderieren nicht nur Gespräche. Wir übernehmen Verantwortung für einen Prozess, in dem Klärung möglich wird.

  • Präzise: Wir erfassen den Gegenstand sorgfältig und unterscheiden zwischen Positionen, Interessen, Beziehungen und strukturellen Bedingungen.
  • Dialogisch: Wir machen unterschiedliche Perspektiven sichtbar, ohne sie vorschnell auszugleichen oder gegeneinander auszuspielen.
  • Strukturgebend: Wir schaffen einen Rahmen, in dem Kommunikation wieder tragfähig und Entscheidung wieder möglich werden kann.
  • Rollenklar: Wir entscheiden nicht anstelle der Beteiligten und geben keine Lösungen vor. Unsere Verantwortung gilt dem Verfahren und seiner Qualität.

Was Sie von uns erwarten dürfen

Unsere Arbeit ist vertraulich, professionell und auf die jeweilige Konstellation abgestimmt. In komplexen Fällen können wir unterschiedliche fachliche Perspektiven einbeziehen und – wo sinnvoll – auch interdisziplinär arbeiten.

So entstehen Lösungen, die nicht nur rechtlich tragfähig sind, sondern auch wirtschaftlich und systemisch Bestand haben können.

→ Mehr zu unserem Verständnis von Mediation als Profession

Klärung entsteht nicht durch Vereinfachung, sondern durch Struktur.

→ Weiterführend

  • Wo wir tätig werden
  • Das Kollegium
  • Menschen im Kollegium
  1. Ad_Monter Meta Modell (A_MMM)
  2. Rahmen & Haltung – Unser Zugang
  3. Mediator:innen im A_MKM
  4. Übergabe & Nachfolge

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