Ad_Monter Kollegium Mediation (A_MKM)
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    • Familienkonflikte
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    • Krisen- und Konfliktsituationen
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Ulrike Breuer

Gustav Wurm Ad_Monter Kollegium Mediation (A_MKM) 28. März 2026
Ulrike Breuer

Unternehmensberaterin · Eingetragene Mediatorin (BMJ) · Systemische Trainerin

Mag.

Orientierung schaffen, wo technische Komplexität, unterschiedliche Interessen und anspruchsvolle Projektkontexte zusammenwirken.

Haltung & Arbeitsweise

Ich begleite komplexe technische Vorhaben in allen Phasen des Projektlebenszyklus. Dabei verbinde ich strukturierte Projektsteuerung mit professioneller Prozessbegleitung, um sicherzustellen, dass Projekte nicht nur technisch und wirtschaftlich erfolgreich sind, sondern auch von den beteiligten Stakeholdern mitgetragen werden – gerade auch in kritischen Phasen.

Aus meiner Erfahrung entstehen in großen Projekten fast immer unterschiedliche Interessenlagen und damit verbundene Konflikte: innerhalb von Teams, mit Lieferanten, Kund:innen oder beitragenden Institutionen. Hinzu kommen häufig kulturelle Unterschiede, die Kommunikation und Zusammenarbeit zusätzlich prägen. Hier sehe ich meine Aufgabe darin, Kommunikation bewusst zu gestalten, Anliegen nachvollziehbar zu machen und Voraussetzungen für faire und tragfähige Lösungen zu schaffen.

Durch meine Ausbildung und Praxis als Mediatorin und systemische Trainerin betrachte ich soziale Systeme – ob in Unternehmen, Projekten oder anderen organisationalen Zusammenhängen – als Gefüge wechselseitiger Wirkungen. Konflikte verstehe ich daher nicht bloß als Störung, sondern auch als Hinweis auf Veränderungsbedarf und Entwicklungspotenzial. Indem Dynamiken sichtbar und bearbeitbar werden, kann Energie, die zuvor in Blockaden gebunden war, wieder für die Weiterentwicklung des Projekts oder der Organisation nutzbar werden.

Kontext & Erfahrung

Ich verfüge über langjährige Erfahrung in der Begleitung und Umsetzung sicherheitskritischer Projekte in verteilten und internationalen Umgebungen. Dazu zählen etwa Neuentwicklungen, Systemintegrationen und Modernisierungen technischer Systeme, beispielsweise in der Flugsicherung oder in Sicherheitsleitstellen für Feuerwehr, Rettung und Polizei.

Diese Kontexte sind geprägt von hoher fachlicher Komplexität, engen Abstimmungsanforderungen und einer Vielzahl beteiligter Akteur:innen. Gerade in solchen Umfeldern zeigt sich, dass Projekterfolg nicht allein von Technologie, Planung und Steuerung abhängt, sondern auch von der Qualität der Kommunikation und der Fähigkeit, unterschiedliche Perspektiven in einen tragfähigen Arbeitszusammenhang zu bringen.

Als Senior Project Advisor und Interims Managerin kenne ich sowohl die strukturellen Anforderungen anspruchsvoller Projektlandschaften als auch die Dynamiken, die in kritischen Phasen entstehen können. Diese Verbindung von technischem Projektverständnis, organisationaler Erfahrung und mediativer Prozesskompetenz ermöglicht es mir, auch in anspruchsvollen Situationen Klarheit, Struktur und Handlungsfähigkeit zu fördern.

Arbeit im Kollegium

Das Ad_Monter Kollegium Mediation (A_MKM) ist für mich ein wertvoller Rahmen für interdisziplinäre Qualitätssicherung, kollegiale Reflexion und fachliche Weiterentwicklung. Gerade in hochkomplexen Verfahren ist es von besonderem Vorteil, auf ein Netzwerk unterschiedlicher Expertisen zurückgreifen zu können.

Die enge Vernetzung im Kollegium ermöglicht es, bei Bedarf rasch weitere Perspektiven einzubeziehen, methodische Zugänge im Austausch zu schärfen und herausfordernde Themenstellungen durch reflektierte Intervision sorgfältig zu begleiten. Ich erlebe diese Zusammenarbeit als wichtigen Beitrag dazu, auch anspruchsvolle Prozesse mit fachlicher Sorgfalt und multiperspektivischer Klarheit zu steuern.

Schwerpunkte

Mein Arbeitsschwerpunkt liegt im Bereich Wirtschaft & Organisation, insbesondere in komplexen Projekt- und Veränderungskontexten mit hohen Anforderungen an Abstimmung, Kommunikation und verlässliche Prozesssteuerung.

Beratungsformate

Ich arbeite in den Formaten Mediation, Supervision, Coaching und Organisationsberatung.

Vertiefende Einblicke

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Wenn Sie mir schreiben möchten, können Sie dafür gern das folgende Formular nutzen.

Auch für eine erste Orientierung ist eine Nachricht willkommen.

Anna Diensthuber

Gustav Wurm Ad_Monter Kollegium Mediation (A_MKM) 28. März 2026
Anna Diensthuber

Eingetragene Mediatorin (BMJ) · Rechtsanwältin

Mag. Mag.

Klärung ermöglichen, wo arbeitsbezogene Konflikte Zusammenarbeit, Verantwortung und Kommunikation belasten.

Haltung & Arbeitsweise

Ich begleite Konflikte im Arbeitsumfeld mit der Überzeugung, dass gerade dort eine frühe, strukturierte und vertrauliche Klärung besonders wertvoll ist. Arbeitsbezogene Spannungen betreffen selten nur eine einzelne Frage. Häufig greifen rechtliche, organisatorische und persönliche Aspekte ineinander und wirken sich auf Kommunikation und Zusammenarbeit gleichermaßen aus.

In meiner Mediationsarbeit lege ich besonderen Wert auf eine klare und nachvollziehbare Struktur, verbunden mit Empathie und Aufmerksamkeit für die Menschen hinter den Positionen. Ich nehme dabei keine bewertende oder beratende Rolle ein, sondern begleite als neutrale Vermittlerin den Prozess der Verständigung. Mein Ziel ist es, unterschiedliche Sichtweisen nachvollziehbar zu machen und Kommunikation dort wieder zu ermöglichen, wo sie ins Stocken geraten ist.

Mediation bedeutet für mich nicht, Recht zu haben oder Recht zu bekommen, sondern gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die den Beteiligten gerecht werden.

Kontext & Erfahrung

Im Rahmen meiner Tätigkeit als Rechtsanwältin berate ich zu sämtlichen arbeitsrechtlichen Angelegenheiten und kenne die Herausforderungen arbeitsbezogener Konflikte sowohl aus der Perspektive von Arbeitgebern als auch von Arbeitnehmer:innen. Diese Erfahrung prägt meinen Blick auf Spannungen in Organisationen und Arbeitsbeziehungen.

Aus der anwaltlichen Praxis weiß ich, dass arbeitsrechtliche Konflikte häufig lange unbearbeitet bleiben oder erst dann thematisiert werden, wenn Positionen bereits verhärtet sind. In solchen Situationen scheinen rechtliche Auseinandersetzungen oder das Ende der Zusammenarbeit oft unausweichlich. Gerade hier kann Mediation einen anderen Weg eröffnen.

Sie schafft einen geschützten Raum, in dem alle relevanten Themen Platz finden und sowohl Interessen als auch Bedürfnisse sichtbar werden können. Mein Ziel ist es, nachhaltige Lösungen zu entwickeln, die den rechtlichen Rahmenbedingungen entsprechen und den Beteiligten eine neue Orientierung geben. Dies kann – wenn gewünscht – eine weitere Zusammenarbeit ermöglichen oder andernfalls einen geordneten und gesichtswahrenden Abschluss unterstützen.

Ich begleite Konflikte zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmer:innen, unter Führungskräften sowie innerhalb von Teams. Dabei verbinde ich arbeitsrechtliches Verständnis mit mediativer Haltung und einem klaren Blick für die Dynamik organisationaler Konstellationen.

Arbeit im Kollegium

Das Ad_Monter Kollegium Mediation (A_MKM) ist für mich ein Rahmen, in dem unterschiedliche professionelle Perspektiven in einer gemeinsamen mediativ geprägten Arbeitsweise zusammenfinden. Gerade bei Konflikten im Arbeitsumfeld ist es hilfreich, wenn rechtliche, organisationale und kommunikative Gesichtspunkte nicht getrennt voneinander, sondern im Zusammenhang betrachtet werden können.

Ich sehe darin die Möglichkeit, Klärungsprozesse sorgfältig und mit Blick auf die individuelle Situation zu gestalten. So können Lösungen entstehen, die sowohl den rechtlichen Anforderungen als auch den zwischenmenschlichen und organisationalen Realitäten gerecht werden.

Schwerpunkte

Mein Arbeitsschwerpunkt liegt im Bereich Wirtschaft & Organisation, insbesondere in arbeitsbezogenen Konfliktlagen innerhalb von Unternehmen und beruflichen Zusammenhängen.

Beratungsformate

Ich arbeite in den Formaten Mediation, Rechtsberatung sowie Forschung und Publikation.

Vertiefende Einblicke

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Moritz Pöttinger

Gustav Wurm Ad_Monter Kollegium Mediation (A_MKM) 28. März 2026
Moritz Pöttinger

(Familien-)Unternehmer · Eingetragener Mediator (BMJ) · Rechtsanwalt

BSc. (WU) · LL.M. (WU)

Wo Verantwortung geklärt, Zusammenhalt spürbar und Potenziale sichtbar werden, können Nachfolge und Zukunft des Unternehmens erfolgreich gestaltet werden – getragen von Vertrauen und gegenseitigem Verständnis.

Haltung & Arbeitsweise

Konflikte sind unvermeidlich – besonders dort, wo Verantwortung, langjährige Bindungen und gemeinsame Geschichte zusammenwirken. Mein Ansatz ist, Konflikte so zu begleiten, dass ihre Hintergründe erkannt, die Beteiligten gehört, Dynamiken sichtbar werden und gemeinsame nächste Schritte entstehen können.

Tragfähige Lösungen entwickeln sich oft erst dort, wo Unterschiede nicht vorschnell übergangen, sondern in ihrer Bedeutung ernst genommen werden. Erst durch dieses bewusste Austragen können Vereinbarungen entstehen, die nicht nur sachlich sinnvoll, sondern auch verstanden, getragen und praktisch umsetzbar sind.

In meiner Arbeit verbinde ich unternehmerisches Verständnis, rechtliche Klarheit und mediative Prozesssensibilität. Ich unterstütze Beteiligte dabei, Konflikte strukturiert zu bearbeiten, Interessen und Hintergründe zu klären und Lösungsräume so zu gestalten, dass Orientierung, Verständigung und Entscheidung wieder möglich werden.

Kontext & Erfahrung

Als Teil einer Unternehmerfamilie in fünfter Generation bin ich mit den Chancen, Spannungen und Verantwortlichkeiten familiär geprägter Unternehmenskontexte von früh an vertraut. In einem Umfeld, in dem unterschiedliche Erwartungen, Rollen und starke Persönlichkeiten aufeinandertreffen, habe ich früh gelernt, Spannungen wahrzunehmen, Hintergründe einzuordnen und Wege zu suchen, wie Differenzen konstruktiv bearbeitet werden können.

Diese persönliche Nähe zu unternehmerischen Familiensystemen prägt meinen Blick bis heute. Sie hilft mir, Konflikte nicht nur als sachliche oder rechtliche Auseinandersetzungen zu verstehen, sondern auch als Ausdruck von Geschichte, Bindung, Verantwortung und Zukunftsfragen.

Meine rechtsanwaltliche Tätigkeit ergänzt diese Perspektive um fundierte fachliche Expertise. Ich arbeite insbesondere in den Bereichen Gesellschaftsrecht, M&A, Vertragsrecht, Immobilienrecht und Konfliktmanagement. Dadurch kann ich komplexe Situationen rechtlich klar erfassen und zugleich mit einem Gespür für ihre kommunikative und systemische Dynamik begleiten.

Die Verbindung von eigener unternehmerischer Erfahrung, juristischer Praxis und mediativer Haltung ermöglicht es mir, Strukturen rasch zu erkennen, Konfliktlagen einzuordnen und Bearbeitungsräume gezielt zu öffnen – mit rechtlicher Sorgfalt und klarem Blick auf tragfähige Lösungen.

Arbeit im Kollegium

Das Ad_Monter Kollegium Mediation (A_MKM) ist für mich ein Ort, an dem unterschiedliche professionelle Perspektiven in einer gemeinsamen mediativ geprägten Prozesslogik zusammenfinden. Gerade in Konflikten mit unternehmerischem, familiärem und rechtlichem Einschlag liegt darin eine besondere Stärke.

Ich erlebe die Arbeit im Kollegium als Möglichkeit, komplexe Situationen nicht eindimensional zu betrachten, sondern aus verschiedenen fachlichen Blickwinkeln heraus sorgfältig zu erschließen. Dadurch können Klärungsprozesse entstehen, die sowohl der wirtschaftlichen und rechtlichen Realität als auch den beteiligten Beziehungen gerecht werden.

Besonders wertvoll ist für mich, dass das Kollegium Räume für frühe Orientierung eröffnet – noch bevor Positionen sich verhärten oder Konflikte ausschließlich in rechtlichen Kategorien bearbeitet werden. So wird eine Form der Zusammenarbeit möglich, die Klarheit, Verantwortung und Verständigung miteinander verbindet.

Schwerpunkte

Meine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Familienunternehmen, Unternehmerfamilien & Family Governance, Unternehmensnachfolge sowie Wirtschaft & Organisation.

Beratungsformate

Ich arbeite in den Formaten Mediation, Supervision, Coaching, Facilitation und Moderation sowie Rechtsberatung.

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Wolfgang Pinner

Gustav Wurm Ad_Monter Kollegium Mediation (A_MKM) 28. März 2026
Wolfgang Pinner

Eingetragener Mediator (BMJ) · Nachhaltigkeitsexperte · Finanz- und Fondsmanagementexperte

Mag. · MBA

Klärung fördern, wo unterschiedliche Interessen, persönliche Dynamiken und komplexe Entscheidungslagen aufeinandertreffen.

Haltung & Arbeitsweise

Ich begleite Menschen in Konflikt- und Klärungssituationen mit einer ruhigen, strukturierten und zugewandten Haltung. Im Zentrum meiner Arbeit steht die Überzeugung, dass tragfähige Lösungen dort entstehen können, wo unterschiedliche Sichtweisen nicht vorschnell gegeneinander gestellt, sondern in ihrer jeweiligen Bedeutung ernst genommen werden.

Als Mediator unterstütze ich Beteiligte dabei, Differenzen auf konstruktive und respektvolle Weise zu bearbeiten. Dabei verbinde ich Klarheit im Verfahren mit einem feinen Gespür für Kommunikation, Dynamik und innere Balance. Mein Ziel ist es, einen Rahmen zu schaffen, in dem Verständigung möglich wird und Lösungen entstehen können, die für alle Beteiligten tragfähig sind.

Geprägt ist meine Arbeit von einem ganzheitlichen Blick auf Menschen, Organisationen und Entscheidungssituationen. Die Verbindung aus mediativer Praxis, langjähriger Erfahrung im Finanz- und Nachhaltigkeitsbereich sowie meiner Ausbildung als Yoga-Lehrer hat meinen Zugang vertieft: Klärung braucht nicht nur Methode, sondern auch Ruhe, Präsenz und die Fähigkeit, Komplexität auszuhalten, ohne sie zu verkürzen.

Kontext & Erfahrung

Meine berufliche Laufbahn ist seit vielen Jahren von der Auseinandersetzung mit komplexen wirtschaftlichen Zusammenhängen, strategischen Entscheidungen und unterschiedlichen Interessenslagen geprägt. Ich habe den Kapitalmarkt aus verschiedenen Perspektiven kennengelernt: als Aktienanalyst, im Investor-Relations-Bereich, als CIO und Fondsmanager sowie als Experte für nachhaltiges Investment und Produktentwicklung.

Diese unterschiedlichen Rollen haben mir ein tiefes Verständnis für unternehmerische Logiken, Kommunikationsanforderungen und Entscheidungskonflikte vermittelt. Zugleich haben sie meinen Blick dafür geschärft, dass hinter fachlichen oder wirtschaftlichen Fragestellungen oft auch Beziehungsthemen, Wertekonflikte und unterschiedliche Zukunftsvorstellungen wirksam sind.

Seit rund 25 Jahren zähle ich zu den frühen Stimmen im Bereich nachhaltiger Investments. In diesem Feld habe ich vielfach publiziert und meine Erfahrungen in unterschiedlichen Kontexten eingebracht. Der Nachhaltigkeitsdiskurs hat meinen Blick auf wirtschaftliches Handeln wesentlich geprägt: Er fordert dazu heraus, Zusammenhänge umfassender zu sehen, Perspektiven zu verbinden und Wirkungen über den unmittelbaren Moment hinaus mitzudenken. Diese Haltung ist auch für meine Arbeit als Mediator zentral.

Ich beschäftige mich seit vielen Jahren intensiv mit Mediation und Konfliktlösung und bin eingetragener Mediator in der Liste des Bundesministeriums für Justiz. Meine ersten Erfahrungen mit Konfliktdynamiken reichen bis an den Beginn meiner beruflichen Laufbahn zurück. Sie haben mein Interesse an vermittelnden, klärenden und tragfähigen Formen des Umgangs mit Differenz nachhaltig geprägt.

Darüber hinaus bin ich ausgebildeter Yoga-Lehrer mit Schwerpunkten in Vinyasa Yoga und Yin Yoga. Diese Ausbildung hat meine Arbeit nicht methodisch, wohl aber in meiner Haltung vertieft: Ausgeglichenheit, Konzentration und innere Ruhe sind für mich nicht nur persönliche Ressourcen, sondern auch Voraussetzungen für gelingende Verständigung.

Arbeit im Kollegium

Das Ad_Monter Kollegium Mediation (A_MKM) ist für mich ein Ort, an dem unterschiedliche berufliche Erfahrungen und Zugänge in einer gemeinsamen mediativ geprägten Arbeitsweise zusammenfinden. Gerade in komplexen Konfliktlagen ist es wertvoll, wenn wirtschaftliche, organisationale, persönliche und kommunikative Perspektiven nicht getrennt voneinander, sondern im Zusammenhang betrachtet werden können.

Ich sehe im Kollegium die besondere Chance, Klärungsprozesse mit fachlicher Vielfalt und zugleich mit einer gemeinsamen Haltung zu gestalten. Diese Form der Zusammenarbeit ermöglicht es, Konflikte differenziert zu verstehen und Bearbeitungsräume zu eröffnen, die sowohl der Sache als auch den beteiligten Menschen gerecht werden.

Meine eigene Erfahrung aus Finanzwelt, Nachhaltigkeit, Mediation und persönlicher Entwicklungsarbeit bringe ich in das Kollegium in einer Weise ein, die Verbindung sucht: zwischen Analyse und Verständigung, zwischen Struktur und Präsenz, zwischen Entscheidung und Beziehung.

Schwerpunkte

Meine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Familienunternehmen, Unternehmerfamilien & Family Governance, Wirtschaft & Organisation sowie persönliche Entwicklung und Coaching.

Beratungsformate

Ich arbeite in den Formaten Mediation, Coaching, Organisationsberatung sowie Facilitation und Moderation.

Vertiefende Einblicke

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Thomas Ratka

Gustav Wurm Ad_Monter Kollegium Mediation (A_MKM) 28. März 2026
Thomas Ratka

Jurist · Eingetragener Mediator (BMJ)

Univ.-Prof. DDr.

Klärung ermöglichen, wo rechtliche Komplexität, institutionelle Verantwortung und menschliche Konfliktdynamik zusammentreffen.

Haltung & Arbeitsweise

In der Mediation lege ich meine anderen professionellen Rollen bewusst ab. Meine Aufmerksamkeit gilt allein den Mediand:innen, dem Verfahren und der Qualität des Dialogs. Maßgeblich ist für mich eine Begegnung auf Augenhöhe, in der Sichtweisen artikuliert, geprüft und neu geordnet werden können.

Gerade in wirtschaftsrechtlich geprägten Konflikten wird zwar oft noch verhandelt, der eigentliche Austausch ist jedoch vielfach bereits erloschen. An die Stelle des Dialoges tritt nicht selten eine primär juristisch motivierte Strategieverfolgung, häufig nur noch vermittelt über Rechtsvertretungen. Der Konflikt ist dann nicht gelöst, sondern verfestigt. 

Dem Neutralitätsgebot entsprechend bin ich in der Mediation weder einer Streitpartei noch einer bestimmten Rechtsmeinung verpflichtet. Im Zentrum steht das Verfahren selbst: ein strukturierter Raum, in dem Konflikte so bearbeitet werden, dass Verständigung, Klärung und tragfähige Vereinbarungen möglich werden. 

Ein Gerichtsverfahren kann Rechtsfragen entscheiden; die Dynamiken, die zur Eskalation geführt haben, löst es regelmäßig nicht auf.

Ich übernehme – vor, anstelle oder auch während gerichtlicher Auseinandersetzungen – die strukturierte Gesprächsführung zwischen den Konfliktbeteiligten, um wieder eine gemeinsame Klärungsgrundlage herzustellen. Ziel ist nicht notwendig Konsens, sondern die (Wieder-)Herstellung einer Lage, in der Handlungsoptionen wieder rational beurteilt und lösungsorientierte Verhandlungen geführt werden können.

Kontext & Erfahrung

Ich bin Universitätsprofessor für Unternehmensrecht und seit vielen Jahren in Wissenschaft, Lehre und Universitätsmanagement tätig. Als Herausgeber und Autor wirtschaftsrechtlicher Publikationen sowie als Vortragender an mehreren in- und ausländischen Universitäten bewege ich mich seit Jahrzehnten in anspruchsvollen fachlichen und institutionellen Kontexten.

Seit mehr als zwanzig Jahren bin ich zudem als Rechtsgutachter und Berater im Auftrag von Rechtsanwält:innen tätig, insbesondere im Unternehmens- und Gesellschaftsrecht. Dabei befasse ich mich regelmäßig mit Konflikten im Vorfeld, im Umfeld und im Verlauf gerichtlicher Verfahren. Diese Erfahrung hat meinen Blick dafür geschärft, wo juristische Verfahren notwendig sind – und wo sie für eine tragfähige Klärung nicht ausreichen.

Die Verbindung von wissenschaftlicher Präzision, wirtschaftsrechtlicher Erfahrung und methodisch fundierter Mediation prägt meinen Zugang zur Konfliktbegleitung.

Arbeit im Kollegium

Das Ad_Monter Kollegium Mediation (A_MKM) verstehe ich als interdisziplinäre Kooperations- und Reflexionsplattform. Seine besondere Stärke liegt für mich darin, unterschiedliche professionelle Zugänge in einer gemeinsam stetig weiterentwickelten Methode, dem Ad_Monter Meta Modell (A_MMM), zu verbinden.

Gerade in komplexeren Konfliktlagen ist es ein wesentlicher Vorteil, dass bei Bedarf weitere fachliche Perspektiven einbezogen werden können. So können in vielschichtigen Fällen auch interdisziplinäre Interventions- oder Co-Mediations-Teams gebildet werden.

Von besonderem Wert ist für mich zudem, dass am Ende eines Mediations- oder Konfliktklärungsprozesses erforderlichenfalls mediationsgeschulte Rechtsanwält:innen oder Notar:innen für die Ausarbeitung von Vergleichen oder Verträgen hinzugezogen werden können. Dadurch wird eine Brücke zwischen Klärung und rechtlich tragfähiger Umsetzung möglich.

Schwerpunkte

Mein Arbeitsschwerpunkt liegt im Bereich Wirtschaft & Organisation, insbesondere in Konstellationen, in denen rechtliche Komplexität, wirtschaftliche Strukturbindung und unterschiedliche Interessenlagen aufeinandertreffen.

Dazu zählen insbesondere Gesellschafter- und Organstreitigkeiten, Konflikte zwischen Geschäftsführung und Eigentümer:innenseite, festgefahrene Vergleichsverhandlungen sowie Unternehmensnachfolgen, Entflechtungen, Neuordnungen von Beteiligungsverhältnissen, Umgründungen und sonstige strukturelle Neuaufstellungen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in interdisziplinären Fällen an den Schnittstellen von Recht, Wirtschaft, Institutionen, Vereinen, Sport und Gesundheitswesen.

Verbunden mit diesen Anwendungsfeldern

Einige Anwendungsfelder, mit denen meine Arbeit im Kollegium besonders verbunden ist:

  • Gesellschafterkonflikte
  • Nachfolge & Übergänge
  • Stiftungen & Entscheidungsräume
  • Privatautonomie & Öffentlichkeit

Beratungsformate

Ich arbeite im Format der strukturierten Konfliktklärung und bringe dabei meine langjährige Erfahrung aus Wissenschaft, Recht und institutioneller Praxis in die Begleitung komplexer Fallkonstellationen ein. Je nach Bedarf kann dies - auch auf evaluativer Ebene - die Einbindung weiterer fachlicher Perspektiven oder die Zusammenstellung und/oder Leitung von Co-Mediations-Teams umfassen.

Vertiefende Einblicke

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